AT.LAB | Bedarfsanalyse

AT.LAB – Austrian Automotive Advanced Training Lab

Die Automobilindustrie befindet sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess, der durch Digitalisierung, Elektrifizierung und nachhaltige Produktionsweisen geprägt ist. Vor diesem Hintergrund gewinnt die kontinuierliche Weiterentwicklung von Fachkräften zunehmend an Bedeutung.

Das Weiterbildungslabor „Automotive“ (AT.LAB) versteht sich als zentrale Plattform, um die Qualifikationen von Mitarbeitenden gezielt weiterzuentwickeln und flexibel an neue technologische und organisatorische Anforderungen anzupassen.

Das Projektkonsortium setzt sich aus folgenden Partnern zusammen:

Zu den wissenschaftlichen Partnern zählen das IESTA – Institut für innovative Energie- und Stoffaustauschsysteme, das Virtual Vehicle Research Center, das HyCentA Research Center, die TU Graz (Institut für Computer Graphics & Vision), die TU Wien (Institut für Mechanik und Mechatronik) sowie die JKU Linz (Institut für elektrische Antriebe und Leistungselektronik).

Als Interessensvertretungen sind die Fachvertretung Fahrzeugindustrie, der ACstyria Mobilitätscluster, der Automobilcluster Oberösterreich sowie die Industrie 4.0 – Plattform für Industrie eingebunden.

Industriepartner und LoI-Geber sind unter anderem Magna Steyr Fahrzeugtechnik sowie OEMs, Zulieferunternehmen und Engineering-Dienstleister.

Ziel des AT.LAB ist es, die Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz der Branche nachhaltig zu stärken und zukunftsfähige Wertschöpfungsketten in Österreich zu fördern.

Mit der folgenden Bedarfsanalyse möchten wir besser verstehen, welche Anforderungen, Erwartungen und Nutzungsszenarien für Sie und Ihre Organisation relevant sind. Ihre Rückmeldungen helfen uns, das AT.LAB zielgerichtet weiterzuentwickeln und einen möglichst hohen Nutzen zu schaffen – sowohl in Bezug auf das Kursangebot als auch auf organisatorische Abläufe und begleitende Services.

 

Wir laden Sie herzlich ein, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen und uns bei der Weiterentwicklung des AT.LAB zu unterstützen. Die Beantwortung der Fragen dauert etwa fünf Minuten.