Erfolgsfaktoren und Status quo in der österreichischen Industrie
Worum geht es?
In einer Zeit von Lieferkettenkrisen, geopolitischen Spannungen, ESG-Reporting-Pflichten und
steigenden Cyber-Risiken wird Risikomanagement zu einem zentralen Instrument der
Unternehmensführung. Wie weit ist die österreichische Industrie auf diesem Weg? Welche
Erfolgsfaktoren wirken? Wo liegen Hemmnisse?
Die Studie liefert ein aktuelles, branchenübergreifendes Lagebild für Österreichs Industrie und dessen
Reifegrad im Risikomanagement.
Zentrale Forschungsfragen:
- Wie wird Risikomanagement in der österreichischen Industrie als Instrument der
Unternehmensführung genutzt? - Welche Erfolgsfaktoren prägen die Wirksamkeit des Risikomanagements und wie ist der
Umsetzungsstand? - In welchem Ausmaß sind gesetzliche und normative Vorgaben implementiert?
Eckdaten:
- Zielgruppe: Industrieunternehmen aller Größen und Branchen mit Sitz in Österreich;
insbesondere Eigentümer:innen, Geschäftsführung oder Personen mit Verantwortung für
Risikomanagement, Compliance, Controlling, Finanzen o.Ä.
Auch Unternehmen ohne formales Risikomanagement sind ausdrücklich eingeladen! - Bearbeitungszeit: ca. 12 Minuten / verkürzter Pfad für Unternehmen ohne formales
Risikomanagement (ca. 7 Minuten). - Anonymität: Vollständig anonym, keine unternehmensbezogene Auswertung
Mehrwert für teilnehmende Unternehmen und Verbände:
- Branchenübergreifende Benchmarks zum Risikomanagement-Reifegrad in Österreichs Industrie
- Identifikation der wichtigsten Erfolgsfaktoren und Hemmnisse aus der Praxis
- Status der Umsetzung gesetzlicher und normativer Vorgaben
- Auf Wunsch: Zusammenfassung der Ergebnisse als Management Summary
Kontakt & Teilnahme
Link zum Fragebogen: https://badersa.limesurvey.net/rm-studie-austria-2026
Forschende: Sabrina Bader, MA
Studiengang & Hochschule: MBA Controlling; Hochschule für angew. Wissenschaften Burgenland
E-Mail: 2140044051@hochschule-burgenland.at

